Gedanken zur Begrifflichkeit der »Anlehnung«

Der ehemalige Leiter der spanischen Hofreitschule Wien - Alois Podhaisky
Der ehemalige Leiter der spanischen Hofreitschule Wien – Alois Podhaisky

»Die richtige Versammlung ist nur möglich bei Gleichgewicht, Anlehnung und Geradegerichtetsein. Andererseits aber erhöht die Versammlung das Gleichgewicht und verbessert damit die Anlehnung und den Gang des Pferdes und erzieht es zum Gehorsam.«

(Alois Podhajsky, 1965) Eigentlich ist die ganze Diskussion um das Wort »Anlehnung« und deren heutige Definition oder sagen wir mal lieber die Interpretation des Begriffs durch die breite Masse an Richtern und Ausbildern… (ja es gibt immer auch Ausnahmen – aber die meisten Reiter Ziehen ja doch am Zügel das Pferd hält dagegen – und das optisch entstehende Bild wollen die meisten Richter und Ausbilder auch sehen)… vollkommen überflüssig.

Die Definition der Anlehnung des Pferdes – ein Übersetzungsfehler?

Die deutsche Begriffsdefinition der »Anlehnung« erfolgte innerhalb einer leider schlechten Übersetzung des Werkes von de la Guérinière (1733), viele, viele Jahre, nachdem dieses Werk erschienen war und sich die Reiterei bereits vollkommen zu einer Truppen-Kriegsreiterei entwickelt hatte.

François Robichon de la Guérinière - in Anlehnung gerittenes Pferd
Der Reitmeister François Robichon de la Guérinière propagierte das Impulsreiten und das descante de mains. Die blanke Kandare wurde einhändig geführt und nur bei Bedarf kurz zum einwirken genutzt. Einen Appuis – einen Druck den das Pferd mit dem Maul an die Hand weitergibt, wollte er verständlicherweise nicht.

Appui (“Anlehnung”) nennt man das Gefühl, welches die Wirkung der Stange in der Hand des Reiters hervorbringt und anderen Teils die durch die Hand des Reiters auf des Pferdes Laden zuwege gebrachte Wirkung. Es gibt Pferde, die zu wenig, andere die zu viel und noch andere, die volle Appui/Anlehnung haben (apppui à pleine main). Die, welche keine oder zu wenig Appui/Anlehnung haben, sind solche Pferde, die das Mundstück fürchten und dessen Druck auf den Laden nicht leiden können. Diejenigen Pferde, welche zu viel Appui/Anlehnung haben, sind solche, die sich in die Hand legen. Wenn ein Pferd aber, ohne sich in die Hand zu legen oder mit dem Kopf zu schlagen, eine stete, leichte und mäßige Appui/Anlehnung hat, so sagt man: es hat vollen Appui/Anlehnung oder das beste Maul. Diese drei schönen Eigenschaften, die das gute Maul eines Pferdes bezeichnen, sind mit jenen der Hand des Reiters übereinstimmend, die ebenfalls leicht, sanft und stete sein muss.

(neuere Übersetzung aus dem französischen der Definition des Appui /”Anlehnung” von de la Guérinière) Zu Zeiten von de la Guérinière wurde einhändig auf blanker Kandare geritten und das Pferd hatte in Selbsthaltung zu gehen – bei Freiheit auf Ehrenwort. Bei dieser Art der Reiterei hängt der Zügel optisch durch und dennoch verliert der Reiter nicht den Kontakt zum Pferd, denn das Lenken des Pferdes geschah durch das pure Anlegen des Leders (Zügels) an den Hals des Pferdes und die Einwirkung auf das Gebiss (demi-arrêt) erfolgte durch kurzes Eindrehen, Anheben der Zügelfaust und sofortigem Nachlassen. Einen permanenten Zug – ja nicht einmal eine Halbspannung (der Zügel wird so weit aufgenommen, dass er nicht mehr durchhängt, aber auch nicht zieht) gab es nicht (!). Das Tummeln (Lektionen und Wendungen auf kleinstem Raum) war das Ziel – wollte man doch auch zu Pferde fechten, bzw. entsprach die Reiterei immer noch dem wendigen Kampf und eleganten Kampf Mann gegen Mann zu Pferd auf engstem Raum. Schaut man sich zum Beispiel die Reitbahn des Duke of Newcastle an, so wird schnell klar, daß ein Grundmaß an Versammlung nicht nur Ziel, sondern Grundvoraussetzung der Reiterei war, denn die Reitbahn hatte mit nur 10m Breite aus heutiger Sicht fast unmöglich kleine Ausmaße.

Aus dem Appui wurde die Anlehnung

Einen deutschen Begriff musste man zu dieser Zeit für den Appui nicht erfinden – denn das Zielpublikum auch in Deutschland und Preussen sprach »Französisch« als Amtssprache und daher war Französisch auch erste Wahl für die Kommunikation der “Reiterwelt”. Das Ziel-Publikum der späteren deutschen Übersetzungen von de la Guérinières Werk war allerdings keineswegs der Freizeitreiter des hohen Adels, der zum Zeitvertreib sich der schönen Künste und im Besonderen der Reiterei l’art pour l’art (nicht um zu siegen oder sich sportlich zu messen) widmete – sondern die Kavallerie und deren Ausbilder. Man suchte bei der Übersetzung nicht nach den richtigen Worten zur Definition – es ging nicht um semantischen Inhalt, sondern schlicht weg um eine »Übersetzung« – erstellt ohne die Rücksicht auf das Umfeld und die Zeit und innere Einstellung des Autors de la Guérinière. Das heutige Verständnis und die Begriffsdefinition von Anlehnung hat nichts mit dem Ursprung zu tun, sondern ist eine eigene Erfindung der deutschen Kavalleriereiterei… und ihrem geistigen Nachfolger der Sportreiterei. Übersetzer und Gutachter sind schon vor Jahren zu der bitteren Erkenntnis erlangt, dass die deutsche Übersetzung des Werkes von de la Guérinière (deren Begriffe und Formulierungen teilweise 1:1 in die HDV und später in die Richtlinien transferiert wurden) völlig falsch war und somit ein Reiten nach der deutschen Übersetzung eigentlich nicht möglich sei:

»Aus dieser Zeichnung müßte selbst Laien klar werden, daß der korrekte deutsche Dressursitz ziemlich genau das zeitigt, was La Guérinière den »größten aller Fehler« nennt, nämlich das sich nach vorne Neigen mit steif aufgerichtetem Becken, Hohlkreuz und Oberschenkelschluß, und daß La Guérinière selber gänzlich anders ritt, nämlich mit Lockerheit und Losgelassenheit, das Becken bequem nach hinten abgekippt und mit den lockeren Schultern belastet, somit ohne Hohlkreuz, dafür mit offenem, lockeren Schenkelhang und losgelassenen Zügeln.«

(Zitat aus Solinskis »ABC – des Freizeitreitens«) Obwohl de la Guérinière zwar auch hierzulande als der Begründer des korrekten reiterlichen Sitzes angesehen wird – ist es so – dass der in den Richtlinien als korrekter Sitz definierte, der nach de la Guérinière »größte Fehler« ist… paradox oder?

Der Übersetzer ist ein Verräter – Anlehnung ist nicht Appui

“Traduttore traditore” sagt ein italienisches Sprichwort: “Der Übersetzer ist ein Verräter”. Viele Lehrsätze, welche wir heute als wahr ansehen, als Dogmen, als Richtlinien etc. ist in Wirklichkeit »Stille Post« der Reitlehre über die Epochen.

Heinz Pollay auf dem Trakehner Hengst Kronos
Gewinner der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1936 – Heinz Pollay auf Kronos. Auch das Militär strebte auf höchstem Niveau ein Sinken lassen der Hand an – die Zügel hängen durch

Das hält selbstverständlich einige Ausbilder nicht davon ab, die heutigen Begriffe »vernünftig« auszulegen und gutes Werk zu tun und natürlich mögen viele auch selbst eine positive Interpretation für sich finden, die meisten jedoch bringt es dazu, Reiter und vor allem die Pferde in den Wahnsinn oder zumindest die Verzweiflung zu treiben. Man hat sich schon vor Jahren auf eine Einbahnstraße begeben, deren Ziel nicht die Reitkunst im Sinne ihrer Wurzeln ist.

»Die wahre Leichtigkeit besteht nicht nur in der Nachgiebigkeit des Unterkiefers, sie beinhaltet auch, Gangfreude, Gleichgewicht, Ausstrahlung und Abwesenheit von Widerständen. Keine dieser Eigenschaften kann ohne Leichtheit erreicht werden. Leider haben die Dressurvorführungen, die man heute in offiziellen Wettbewerben sieht, nichts mehr mit der akademischen Reitkunst zu tun. Das ist ein übler Zirkus. Da sieht man routinierte Pferde, die keinerlei Anmut zeigen…«

(Nuno Oliveira in den 1960er Jahren (!))

Die heutige Auslegung der Anlehnung wird leider oft als permanenter »feststehender« Kontakt mit leichtem Widerstand interpretiert und dessen zu erwartende »Optik« auch so »gerichtet«. Obwohl die Väter der HDV noch gänzlich andere Ansichten hatten:

»Um diese Leichtigkeit der Hand zu erzielen, muß das Handgelenk vollständig losgelassen sein, so dass ein anderer die Hand des Reiters nach jeder Richtung hin drehen kann, ohne das geringste Widerstreben zu empfinden… Der Unterschied zwischen der geschlossenen Hand des Reiters und einer geballten Faust besteht darin, daß der Reiter seine Finger zwanglos um die Zügel legen soll,… (eigentlich liegt sogar das Festhalten der Zügel mehr im Schluss der Finger aneinander um die Zügel, als im Schliessen der Faust) während zum Bilden einer Faust die Finger mit Eindrücken der Nägel in die Handfläche – mit aller Kraft geschlossen sein müssen«

Adolph Schmidt (neue Reiterpredigten – 1909)

Der Graf von Castell
Die Reiterei vor den Weltkriegen sah immer die einhändige Führung der Kandare vor. Idealerweise erfolgte diese bei durchhängendem Zügel und mit dem “Gewicht” der Zügel und “Anlegen” des Leders an den Hals.

Während zu Zeiten de la Guérinières einhändig bei durchhängendem Zügel geritten wurde, reitet man heute eigentlich nur noch beidhändig mit »anstehenden« Zügeln.

»Die Gütezeichen alles authentischen barocken und iberischen Reitens waren somit im 18. Jahrhundert tatsächlich vor allemdie lockere Losgelassenheit des offenen Sitzrahmens, aus dem die Schenkel nahezu vertikal, also lang, herabhingen, und waren die einhändig geführten Zügel, weil den echten Barockreitern durchaus noch bewußt war, daß man zum Reiten mit zwelhändig geführten Zügeln »weder ein gut gerittenes Pferd, noch selbst ein guter Reiter zu sein« braucht,wie 0.M. Stensbeck in »Grundzüge der Reitkunst« schrieb.«

Aus Sadko Solinskis »ABC des Freizeitreitens«) Wer die Begrifflichkeit des Appui (1733) und die der Anlehnung (1912 oder so) versucht zu vergleichen, sollte es besser sein lassen, denn er wird Äpfel mit Birnen vergleichen. Auch wenn zugegebenermaßen beides Obst ist Kommen wir zurück zu Podhajsky:

»Die richtige Versammlung ist nur möglich bei Gleichgewicht, Anlehnung und Geradegerichtetsein. Andererseits aber erhöht die Versammlung das Gleichgewicht und verbessert damit die Anlehnung und den Gang des Pferdes und erzieht es zum Gehorsam.«

(Alois Podhajsky, 1965)« Sicherlich ungewollt gibt Podhajsky hier auch den Baucheristen recht – welche ja die Versammlung (zumindest ein Grundmaß an Versammlung) VOR der Bewegung zwingend voraussetzen bzw. Gleichgewicht/Balance vor der Bewegung fordern, um dann in der Bewegung ein noch höheres Maß an Gleichgewicht erlangen zu können. Am Ende läuft es auf die ideale Synergie der Reitlehren hinaus: Schaue auf das Problem (Symptom), welches Du »in diesem Moment« hast, analysiere dessen Ursache und bediene dich der richtigen Medizin.

einhändige Zügelführung
Auch die Heeresdienstvorschrift 12 hatte die einhändige Zügelführung zum Ziel

Max v. Weyrother – Oberbereiter der spanischen Hofreitschule zu Wien definiert die Anlehnung nicht über einen Druck oder gar Widerstand den die Hand vom Pferd erhält, sondern viel mehr darüber, dass die Hand etwas “empfängliches” im Maul erreichen kann.

»Unter Anlehnung wird eigentlich das aufmerksame Empfangen jedes Eindrucks, den dieHand des Reiters durch die Stange in dem Pferdemaule erregt, verstanden«

(Max v. Weyrother 1814) Wie Oliveria schon sagte:

“Steinbrecht ist wie Baucher, nur von der anderen Seite des Rheins”

Beide wollen das Gleiche erreichen – aber mit unterschiedlichen Pferdetypen und unterschiedlichen Herangehensweisen Das Problem der Diskussionen ist weiterhin die totalitäre Verfechtung von nicht hinreichend definierten Begrifflichkeiten:

  • Versammlung
  • Gleichgewicht
  • Anlehnung
  • Schwung
  • Vorwärts (es gibt sehr gruselige Ansichten und Auslegungen zu diesem Begriff)

Reitkunst und Anlehnung im Sinne der alten Meister

Reitkunst im Sinne der alten Meister (gleich welchen Jahrhunderts) ist immer auch ein nicht enden wollender Weg auf der Suche nach Wahrheiten und nicht ein Folgen von Dogmen. Eine Einbahnstraße hat hier leider die äußerst interpretierbare Sportreiterei eingenommen, welche die eigenen Halbwahrheiten teilweise inhaltslos manifestiert hat. Jeder Reitschüler kann zwar die Sätze der Richtlinien runterbeten und trotzdem ist nichts definiert – denn statt im Sinne der Pferde zu handeln, wird der Sieg, Schleifen und Gewinnen in den Vordergrund gestellt. Ich habe schon sehr viele Pferde mit schlechtem Gebäude und schlechten Voraussetzungen in Versammlung, bei durchhängendem Zügel gesehen, unter harmonischer und einvernehmlicher »totaler« Kontrolle im Sinne der Légèreté, wie sie Jean-Claude Racinet vermittelt hat.

beidhändige Zügelführung auf Wassertrense
Eine beidhändige Zügelführung kam erst mit der Truppenreiterei der Weltkriege des beginnenden 20. Jahrhunderts auf. Der Pferdetypus und die Verwendung von Wassertrensen. “Idealbilder” mit gespannten Zügeln sehen wir geschichtlich zuvor so gut wie nie.

Das Gedankenkonstrukt der Légèreté fordert Gleichgewicht/Balance, Losgelassenheit und ein Grundmaß an Versammlung über die Kieferflexion IM STAND VOR JEDER BEWEGUNG – das Resultat: nichts in der Hand von Anfang an.

„Was ist Lègéretè? Es ist die Abwesenheit von Widerständen in Form von Gewicht und Kraftanwendung gegenüber der Hand des Reiters und in Form von Widerständen der Trägheit gegenüber seinen Beinen“

Jean-Claude Racinet „Enfant terrible“ Seite 17

Diese Versammlung und Harmonie kann jedes Pferd erreichen – was es danach erreichen kann, liegt an Reiter und Pferd die optische Aufrichtung dieser Pferde entsteht höchst reel im Anheben des Widerrists… diese Pferde sind höchsten Maßes auf den Hanken, senken sich aber immer nur in dem Maße ab, wie Gebäude und Gymnastizierung es auch (noch oder bisher) zulassen, denn leider müssen die meisten Pferde erst durch ein Horrorszenario von Enttäuschungen der heute leider weitverbreiteten Ausbildungsmethoden gehen damit den Besitzern die Augen geöffnet werden.

“Ein Pferd, das ist wie eine Geige, vor allem muss man sie zu stimmen wissen, dann, einmal richtig gestimmt, sie richtig spielt.”

(General Alexis L’Hotte. 1895)

Auch dieser Weg hat seine Tücken und Gefahren – er ist nicht der Einzige und leider sind auch viele Anhänger von der anderen Seite des Rheins (Baucheristen) totalitäre Anhänger ihrer eigenen Dogmen und lassen sich das Gedankengut von Baucher als eigene Schule »registrieren« für mich ist Reiten ein sich Bedienen von allen Wahrheiten der Meister – denn am Ende gibt es nur gutes und schlechtes Reiten. Der große Unterschied in der Reiterei, wie sie Oliveira, Racinet und andere im Gegensatz zur heutigen Sportreiterei propagierten, ist Folgendes: Während der Sport Pferde und Reiter in Klassen und Lektionen einteilt und vor allem trennt, herabwürdigt oder auch hochjubelt, teilen die zuvor genannten Reitmeister die Pferde in Gleichgewichtsabstufungen ein: Hat man erst das richtige Maß an Gleichgewicht erreicht – kann das Pferd alles erreichen – muss es aber nicht! Alles kann und nichts muss! (siehe auch Balance vor Bewegung) In diesem Sinne “Reiten Sie ihr Pferd glücklich”

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